| 20.02.2012 |
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Luftfahrtbranche zahlt zu wenig - Die Fluggesellschaften müssen in diesem Jahr 100 Millionen Euro weniger für Klimaabgaben als ursprünglich geplant zahlen. Der Grund dafür sind verfehlte Annahmen der Regierung.
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| 16.02.2012 |
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Assemblée Nationale beschließt Finanztransaktionssteuer - Vorschlag greift aber viel zu kurz - Zum Beschluss der französischen Nationalversammlung, eine Finanztransaktionssteuer einzuführen, erklärt Lisa Paus, Obfrau im Finanzausschuss: "Die Initiative, endlich eine Transaktionssteuer einzuführen, ist gut. Sarkozy setzt die Bundesregierung damit unter Zugzwang. Doch der französische Ansatz greift viel zu kurz."
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| 14.02.2012 |
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BBC Radio 4: Griechenland braucht auch Wachstum, nicht alleine Sparen - Der BBC Radio 4-Reporter Steve Evans interviewt MdBs zum Sparbeschluss des griechischen Parlaments auf Druck der EU-EZB-IWF-Troika. Während der FDP-Kollege Spatz das genau so richtig findet, warnt Lisa Paus: Sparen alleine ist keine Lösung, es braucht daneben auch ein Wachstumsprogramm.
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| 08.02.2012 |
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Doppelt falsch: Räumung für A100 ohne Baurecht und Geld - Zum Beginn der Räumungsarbeiten auf den ehemaligen Kleingartenanlagen für die Verlängerung der A100, erklärt Lisa Paus, stellvertretendes Mitglied im Verkehrsausschuss des Bundestags: "Der Forderung des BUND und der Bürgerinitiative BISS, nach einem sofortigen Stopp der Arbeiten, ist der Landesregierung dringend ans Herz zu legen. Auch sie hielte sich besser an Recht und Gesetz."
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| 31.01.2012 |
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WiWo gegen die Finanztransaktionssteuer - Die Wirtschaftswoche vergleicht die Finanztransaktionssteuer mit Hitlers "V2"-Rakete, nichts sei erreicht außer lautem Getöse. Der Artikel vertritt Meinungen wie die meisten Lobbyvertreter während der Anhörung des Bundestages. Die Kritik ist allerdings widerlegbar.
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| 23.01.2012 |
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FDP-Pseudoalternativen zur Finanztransaktionssteuer - eine Geschichte voller Missverständnisse - Zu den Forderungen der FDP-Politiker Rösler und Brüderle für eine europaweite Bankenabgabe, der EU-weiten Übernahme der britischen Stamp Duty und der weiteren Ablehnung einer Finanztransaktionssteuer erklärt Lisa Paus, Obfrau von Bündnis 90/Die Grünen im Finanzausschuss: 1. kein Ersatz für unsere Pläne, 2. zu wenig, 3. ungerecht, 4. endlich richtig, bitte!
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| 30.11.2011 |
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Anhörung zur Finanztransaktionssteuer: Realitätsverweigerung entlarvt - Direkt im Anschluss an die Anhörung zur Finanztransaktionssteuer im Finanzausschuss erklärt die Obfrau der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Lisa Paus: "Die geschlossene Realitätsverweigerung der von Union und FDP geladenen Bankenlobbyisten traf hier in der Anhörung auf zahlreiche Länderbeispiele mit funktionierenden Finanztransaktionssteuern."
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| 20.11.2011 |
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Spiegel: Abschied von Ökosteuern? - Der Spiegel 47/2011: "Lisa Paus ist gut gelaunt, eben kommt sie ins Büro gestürzt, schon beginnt sie zu argumentieren. (...) Natürlich gehöre die 'ökologische Finanzreform weiterhin zum Instrumentenkasten' ihrer Partei, sagt sie. (...) Sie hat zwei Anträge für den Parteitag kommendes Wochenende geschrieben, in denen sie ein 'Konzept' anmahnt. Es geht ihr um die 'Anpassung' der Dieselbesteuerung und um die Rolle von Düngemittel in der Landwirtschaft."
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| 03.11.2011 |
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Phoenix: Referendum in Griechenland - Zur Ankündigung eines Referendums über das aktuelle Rettungspaket und neue Sparbeschlüsse durch den griechischen Regierungschef diskutierte die "Phonix Runde" unter dem Titel "Die Finanzkrise - Müssen wir den Euro vor den Griechen schützen?" mit Prof. Johann Eekhoff (Universität Köln), Ulrike Herrmann (taz), Dietmar Vogelsang (Sachverständiger für Kapitalanlagen) und Lisa Paus (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) moderiert von Pinar Atalay.
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| 26.10.2011 |
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Kein schwarz-gelbes Steuergesetz ohne Klientelgeschenk - Ohne Klientelgeschenke kann schwarz-gelb offenbar immer noch nicht regieren. Statt nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs zur steuerlichen Absetzbarkeit von Erstausbildungskosten per Gesetzeskonkretisierung einfach zur vernünftigen Ausgangslage zurückzukehren, müssen doch noch ein paar Bonbons an die eigene Klientel verteilt werden. Die parlamentarischen Gremien werden dabei so gut es geht übergangen.
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