| 16.02.2012 |
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Assemblée Nationale beschließt Finanztransaktionssteuer - Vorschlag greift aber viel zu kurz - Zum Beschluss der französischen Nationalversammlung, eine Finanztransaktionssteuer einzuführen, erklärt Lisa Paus, Obfrau im Finanzausschuss: "Die Initiative, endlich eine Transaktionssteuer einzuführen, ist gut. Sarkozy setzt die Bundesregierung damit unter Zugzwang. Doch der französische Ansatz greift viel zu kurz."
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| 31.01.2012 |
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WiWo gegen die Finanztransaktionssteuer - Die Wirtschaftswoche vergleicht die Finanztransaktionssteuer mit Hitlers "V2"-Rakete, nichts sei erreicht außer lautem Getöse. Der Artikel vertritt Meinungen wie die meisten Lobbyvertreter während der Anhörung des Bundestages. Die Kritik ist allerdings widerlegbar.
(Presse) |
| 23.01.2012 |
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FDP-Pseudoalternativen zur Finanztransaktionssteuer - eine Geschichte voller Missverständnisse - Zu den Forderungen der FDP-Politiker Rösler und Brüderle für eine europaweite Bankenabgabe, der EU-weiten Übernahme der britischen Stamp Duty und der weiteren Ablehnung einer Finanztransaktionssteuer erklärt Lisa Paus, Obfrau von Bündnis 90/Die Grünen im Finanzausschuss: 1. kein Ersatz für unsere Pläne, 2. zu wenig, 3. ungerecht, 4. endlich richtig, bitte!
(Presse) |
| 02.12.2011 |
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Anhörung zur Finanztransaktionssteuer: Video online -
(Meldungen) |
| 30.11.2011 |
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Anhörung zur Finanztransaktionssteuer: Realitätsverweigerung entlarvt - Direkt im Anschluss an die Anhörung zur Finanztransaktionssteuer im Finanzausschuss erklärt die Obfrau der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Lisa Paus: "Die geschlossene Realitätsverweigerung der von Union und FDP geladenen Bankenlobbyisten traf hier in der Anhörung auf zahlreiche Länderbeispiele mit funktionierenden Finanztransaktionssteuern."
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| 07.11.2011 |
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Bucerius-Podium zu Gemeinnützigkeits- u. Zuwendungsrecht: Sozial mit Maserati? - Mit Prof. Hans Fleisch vom Bundesverband Deutscher Stiftungen diskutierte Lisa Paus am 4. November über Reformen der Rechtsgrundlagen für zivilgesellschaftliche Arbeit. Prominente Frage: Wie sehr sind Mittelempfänger an die Wünsche der Geber gebunden? Wie transparent muss mit Geld umgegangen werden? Widerspricht Maserati Fahren glaubwürdiger Gemeinnützigkeit?
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| 03.11.2011 |
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Vermögensabgabe und Vermögensteuer: kein Widerspruch, aber unterschiedlich weit entwickelt - Durch den Abschlussbericht der Finanzkommission aller grünen Fraktionsvorsitzenden aus Bund und Ländern wird in der Partei wieder über Vermögensabgabe und Vermögensteuer diskutiert. Eine Kampfabstimmung der BDK wäre aber doppelt falsch: Die Vermögensabgabe ist umsetzungsbereit entwickelt, die Vermögenssteuer bisher vor allem ein Wort. Außerdem schließt sich beides nicht aus. Hier die Argumente, Studien und Papiere.
(Meldungen) |
| 26.10.2011 |
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Kein schwarz-gelbes Steuergesetz ohne Klientelgeschenk - Ohne Klientelgeschenke kann schwarz-gelb offenbar immer noch nicht regieren. Statt nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs zur steuerlichen Absetzbarkeit von Erstausbildungskosten per Gesetzeskonkretisierung einfach zur vernünftigen Ausgangslage zurückzukehren, müssen doch noch ein paar Bonbons an die eigene Klientel verteilt werden. Die parlamentarischen Gremien werden dabei so gut es geht übergangen.
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| 21.10.2011 |
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Der Euro und die Krise: Erklärung vom grünen Sofa - Kommen die Griechen jetzt alle nach Deutschland und eröffnen Restaurants? Sind die Länder der Eurozone zu unterschiedlich? Wird alles immer schlimmer? Lisa Paus beantwortet - oft grundsätzliche - Fragen aus dem Internet, zum Beispiel warum die Finanztransaktionssteuer nicht vorsteuerabzugsfähig ist und deshalb zwar niedrigere Sätze (0,1 bis 0,5%) als andere Umsatzbesteuerung (19%) hat, sich nur so aber auch addieren kann für jede Transaktion. Das Video bietet 17 Minuten verständliche volkswirtschaftliche Analyse und Lösungsvorschläge.
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| 20.10.2011 |
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Steuerabkommen mit der Schweiz: Eine Frage der Gerechtigkeit im System - Mitten zwischen Kanzleramt und Bundestag: Botschafter Guldimann lud die MdBs Lisa Paus und Gerhard Schick zu einer Diskussion über das umstrittene Steuerabkommen ins Botschaftsgebäude zwischen den höchsten Verfassungsinstitutionen. Das Steuerabkommen handelt von Milliarden Euro Steuergeld. Die Diskussion im Rahmen der Berliner Wirtschaftsgespräche provozierte deshalb intensive Auseinandersetzungen im Podium und mit dem Publikum im ausgefüllten Saal der eidgenössischen Vertretung.
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